Archiv für 25. September 2014

Vernissage zur Ausstellung „Schwingungen“ in der Galerie IV in St. Andrae/Lavanttal

P1090488P1090470P1090517Eine bemerkenswerte Kulturinitiative setzt die Stadtgemeinde St. Andrae im Lavanttal mit dem Konzept „Die Stadt als Galerie“ indem sie leerstehende Geschäftslokale für Ausstellungen nutzt.

 
Mitte September wurde daher in der Galerie IV, St.Andrae, Hauptstraße 70 zur Vernissage geladen. Es werden in diesem ansprechenden Rahmen noch bis Anfang November Acrylbilder und bunte Gedichte von Prof. Ilse Storfer-Schmied gezeigt und als Ergänzung gibt es auch einen Büchertisch mit den literarischen Werken der Künstlerin.

Bei der Vernissage las Ilse Storfer Texte zum Thema „Schwingungen“ und gemeinsam mit ihrer Tochter Johanna M. Schmied brachten die beiden als Zwaklång die neuesten Eigenkompositionen mit. So bot dieser Abend einen Einblick in das umfangreiche musikalisch-literarisch-malerische Schaffen von llse Storfer.

Bürgermeister Peter Stauber eröffnete die Ausstellung, bedankte sich für die Darbietungen, aber auch beim Hausherrn und seiner Gattin und lud die zahlreichen Gäste noch zu einer kleinen Stärkung ein.

Die Räumlichkeiten sind Mittwoch und Freitag von 17 bis 19 Uhr, Samstag von 9 bis 12 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung (04358/2710-20) geöffnet.

NÖN: Herbst-Plaudereien

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Das waren die Herbst-Plaudereien 2014

P1090433P1090437P1090419Anfang September fanden in der KULTURWERKSTATT SACOMA die diesjährigen Herbst-Plaudereien statt. Auch diesmal wurde dem interessierten Publikum wieder ein abwechslungsreiches Programm geboten.

 

Zum Thema „Du? Ich suche dich!“ gab es ausgewählte Gedichte, neue Lieder und ein Gitarren-Duo vom Zwaklång, beschwingte Stücke spielte Fritz Göschl am Klavier, rhythmisch begleitet von Johanna und als Höhepunkt musizierte Alfred Hertel auf der Oboe, begleitet von Christoph Dachauer und Dorli Dachauer-Schindlegger.

 

Und wie üblich in der Kulturwerkstatt Sacoma vereinigte Ilse Storfer alle Anwesenden zu einem beeindruckenden Chor, der zwei neue Lieder der Hausherrin zum ersten Mal erklingen ließ.

 

Im Anschluss an das inspirierende Programm gab es beim reichhaltigen Buffet noch ausreichend Gelegenheit zu plaudern und neue Kontakte zu knüpfen, sich die Ausstellung anzuschauen oder im Buchladen zu schmökern.

Grau

GB 279Grau begrüßt mich der Tag
und legt den feuchten Hauch
um meine müden Schultern

Unbewegt trägt der Kirschbaum
den Regen von gestern
Mag die schweren Tropfen
nicht abschütteln – Nein!

Kein Vogelsang
begleitet mein Hoffen
ins Morgen!

Oh! Es obliegt mir selber
ein neues Taglied anzustimmen
und mir mein Morgen zu erträumen!

© 2014, Prof. Ilse Storfer-Schmied