Archiv für 30. Mai 2018

Dieser Tage…

fallen mir ganz unterschiedliche Stimmungen in mein Dasein und ich habe Mühe, mir mein Lächeln zu bewahren. Nervös scheint die Welt zu sein, es wäre so viel zu beachten, man sollte nichts falsch machen, es drohe Gefahr… von woher? Schürt da wieder einmal jemand Angst? Soll die Gesellschaft verunsichert werden, damit man noch leichter manipulieren kann? Das Spiel ist nicht neu! Es sind Machenschaften, die über die Jahrhunderte gespielt wurden und auch in der heutigen Zeit vollzogen werden, doch wie schon immer – erst in der Rückschau könnte man es erkennen, die Gegenwart ist dafür wohl schon von jeher blind gewesen! Doch ich gebe die Hoffnung nicht auf! Im Bewusstsein, dass das Gute, das Positive diese Welt stark macht und dass, wenn gute Absichten sich zusammenschließen, eine viel stärkere Macht entsteht, als jede böswillige Zerstreuungsmaschinerie je zustande bringt, bleibe ich ruhig, kreiere Schönes für diese Welt und versuche Menschen in meiner Umgebung im Geist des Miteinander zu verbinden! Da mag wieder einmal einer kommen und mir weismachen wollen, dass alles umsonst wäre und die Welt dem Untergang zu steuere… im Wissen, dass sie das schon seit Jahrhunderten tut, bleibe ich zuversichtlich, da mir bewusst ist: es kommt auf den Geist an, der uns antreibt. Die Absicht ist es, die den Unterschied ausmacht und wie schon in der Schrift niedergelegt ist „wenn zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich in ihrer Mitte“, suche ich unbeirrt diesen anderen, der auch versteht, der auch den Unterschied erkennt zwischen der materiellen Welt und dem Geistigen, der noch nicht aufgegeben hat und meint, dass es nichts gäbe, darüber hinaus… Gottlob sehe ich immer wiedermal dieses Erkennen in den Augen eines Gegenübers. Auch wenn es nur kurz aufleuchtet, so hilft es mir, die Zuversicht zu stärken und weiter zu postulieren, dieses Sein und Miteinander im Guten für unsere Nachfahren vorzubereiten – es wird gelingen, auch wenn derzeit alle Nachrichten dem Lügen strafen und uns hinunterziehen wollen in den Abgrund, der schlussendlich „Vergessen“ bedeuten würde, für jedes Wesen, das sich in diesen neuzeitlichen Materialismus fallen lässt!

©2018 Prof. Ilse Storfer-Schmied

NÖN: Mariensingen 2018

2018-3MS-NÖN

Schön bist du wie eine Rose

Für die Maiandacht ein Mariengedicht!GB 169 Ausschnitt

Schön bist du wie eine Rose
zart erblüht im Morgenlicht
und du rührst an meine Seele
wie ein inniges Gedicht

Keiner kann wie du ertragen
Glaube gibt dir Lebensmut
und du schenkst uns deine Liebe
Dieses Beispiel tut so gut!

Schön bist du wie eine Rose
leuchtest zart im Abendlicht
Deine Ruhe und dein Glaube
gibt mir Hoffnung und Zuversicht

Du, Maria, bist die eine
die uns zu berühren mag
Demutsvoll, doch immer fröhlich
weihen wir dir jeden Tag!

 

 

 

© 2018, Prof. Ilse Storfer-Schmied
aus: Ilse Storfer, Ave Maria, Verlag Ploder, Friesach, 2012

Kinderlieder-CD: die 3.

KL1+3Die CD zum dritten Heft ist ab sofort erhältlich!
Erfrischend fröhliche Lieder für den Frühling und Sommer!

Meine Welt trägt Sonnenschein

NÖN-Bericht: Frühlings-Plaudereien 2018

2018-2FP-NÖN

Frühlings-Plaudereien 2018

Frühlings-Plaudereien 2018 - Kopie

Die Mitwirkenden: Alfred Wittenberger, Johanna, Ilse, Fritz Hanisch, Renate Berka, Johannes Seper. Vorne: Karin Annerl und Jonas Wittenberger

Am Sonntag Nachmittag konnte man sich wieder an einem abwechslungsreichen Kulturprogramm erfreuen und gleichzeitig einige sehr unterhaltsame Stunden genießen. Die Kulturwerkstatt Sacoma brachte Literarisches, Musikalisches und Kulinarisches im künstlerischen Rahmen, erfrischend natürlich und locker dargeboten und sozusagen auf Tuchfühlung mit dem Publikum. Renate Berka las Gedichte, Alfred Wittenberger spielte auf der Gitarre und begleitete auch seinen Sohn Jonas, der mit seinen 5 Jahren schon eine unglaubliche Präsenz als Geiger zeigte. Der Zwaklång (Johanna M. Schmied und Ilse Storfer) brachte wieder ganz neue Lieder und präsentierte auch die neuen CDs mit den Kinderliedern von Ilse Storfer, die mit ihren Texten wie immer Zeitkritik in eine gefällige Form verpackt vortrug.

Nach dem offiziellen Programm spielte bei herrlichem Wetter die „Weinkellermusi“ (Karin Annerl, Fritz Hanisch und  Johannes Seper) im Garten auf und man unterhielt sich noch lange, genoss das reichhaltige Buffet, schmökerte im Buchladen und besichtigte die Ausstellung.